Welche kommen klassischerweise zum Einsatz?
Wir arbeiten hersteller- und agenturunabhängig – ohne Implementierungsinteressen oder Provisionen. Unsere Empfehlungen basieren auf Fakten, nicht auf Vertrieb.
Wir optimieren Budgets, priorisieren Investitionen und schaffen Transparenz in allen Vertragsstrukturen. So werden Mittel gezielt eingesetzt und Fehlentscheidungen vermieden.
Wir bringen Struktur, Tempo und Klarheit in E-Commerce-Projekte. Mit klaren Verantwortlichkeiten und pragmatischer Umsetzung sichern wir planbare Ergebnisse in hoher Qualität.
Wir liefern belastbare Analysen und faktenbasierte Empfehlungen. So gewinnen Unternehmen Orientierung in komplexen Themen und treffen Entscheidungen mit Substanz.
At the forefront of our priorities are our clients. Their success fuels our drive, and we go the extra mile to comprehend their distinct needs, offering tailored solutions aligned with their objectives.
At the heart of our operations lies trust. We adhere to the highest ethical standards, ensuring transparency in all our dealings with clients, partners, and team members. Honesty forms the solid foundation upon which our relationships flourish.
In a world of constant evolution, we evolve with it. Embracing innovation, we seek creative solutions to challenges and adapt swiftly to shifts in technology and industry trends. Staying ahead of the curve is our commitment to better serving our clients.
At every stage, we uphold the utmost standards of excellence. From conception to execution, our commitment to perfection permeates every facet of our work. Attention to detail, precision, and a relentless pursuit of quality distinguish us. We cultivate an atmosphere that nurtures curiosity and professional growth.
Through investing in the growth of our team, we guarantee they bring cutting-edge insights and skills to our clients. Conscious of our global footprint, we endeavor to create a positive impact. From embracing sustainable business practices to actively engaging with our communities.
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Welche kommen klassischerweise zum Einsatz?
Onlineshop SystemeStandard-Shopsysteme, die sich für die Anpassung an B2B-Anforderungen eignen.ShopwareOXID eShopMagentoIntershopEnterprise Shopsystem(Magento)(Intershop)SAP HybrisIBM WebsphereSalesforce Commerce CloudExplizite B2B E-Commerce LösungenOroCommerceIntelliShopElectronic SalesSana CommerceInteressante SaaS (Miet)-LösungenShopify, dank zahlreicher B2B-Plugin
Softwareservices/TechnologienERP: Als zentrales System zur Steuerung von Unternehmensprozessen ist ein ERP kaum mehr wegzudenken. Neben der Stammdatenverwaltung sind insbesondere die Anbindung der Materialwirtschaft, des Rechnungswesens und des Controlling für eine erfolgreiche E-Commerce Strategie entscheidendPIM: Je nach Anzahl und Komplexität der Produkte, wird die Einführung eines Produktinformationsmanagementsystems unerlässlich sein. Das PIM erlaubt die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen.CRM/Marketing Automation: Das Customer Relationship Management wird heute in der Regel gleich mit einer Marketing Automation Lösung angeboten – oder sinnvoll gekoppelt. So lassen sich Kundendaten analysieren, Kunden segmentieren und automatisiert ansprechen.Suche: Neben eigenentwickelter Lösungen auf Basis von SOLR oder elasticsearch gibt es eine Reihe von Anbietern, die intelligente, fehlertolerante Suchtechnologien anbieten (Factfinder, exorbyte commerce search oder findologic)Monitoring/Analytics: Neben dem üblichen Webanalyse-Tools von Google gibt es u.a openwebanalytics oder kommerzielle Anbieter wie econda, piwik, etracker, clicktale, adobe analytics …Mobile / Apps: Im Außendienst gehören Tablets und Vertriebsapps heute zum Standard. Nun gilt es, Datensilos und Kanaltrennung abzuschaffen und die Anwendungen mit der E-Commerce Plattform zu verbinden.
Nüchterne Analyse statt neueste Hypes
PreiseBei Transaktionen zwischen Geschäftskunden werden nur selten Listenpreise bezahlt. Auch wenn im Rahmen einer E-Commerce Strategie nun die Chance bestünde, sich vom prozessualen Monster kundenindividueller Rabatte zu lösen, muss eine B2B Plattform die ausgehandelten Preise dennoch abbilden können, soll sie auch für Bestandskunden interessant sein.Die Herausforderung ist häufig, dass die Produkte, die auch im Shop verkauft werden, in der Warenwirtschaft mit dem Listenpreis als führendem Preis hinterlegt sind. Warengruppenrabatte, Preisstaffeln werden jedoch gesondert geführt und individuelle Konditionen direkt an den Kundenstammdaten.Diese Komplexität bei der Datenhaltung und Preisberechnung macht viele E-Commerce Projekte im Geschäftskundenumfeld so anspruchsvoll.BestellungLaut einer Umfrage von ibi Research kann sich mehr als die Hälfte der Unternehmen vorstellen, zukünftig nur noch online zu bestellen. Umso wichtiger werden daher intelligente Bestellfunktionen: Beginnend mit der Möglichkeit, individuelle Angebote direkt über den B2B Webshop anzufragen.Auf Basis der Bestellhistorie und der Kaufintervalle lassen sich auch qualifizierte Bestellvorschläge und personalisierte Abonnements erstellen. Um den Bestellvorgang weiter zu vereinfachen bieten sich Direktbestellungen/Quick Order Funktionen an.Der Kunde kann direkt über die Eingabe der Artikelnummer bestellen, eine Bestellung aus seiner Historie erneut auslösen oder kann eigene Bestelllisten einfach in den Warenkorb laden.Rechte, Rollen, OrganisationDie Einkaufsstrukturen sowie die -organisation sind in vielen B2B-Unternehmen recht komplex. Auch bei „flachen“ Hierarchien gibt es zumindest eine Einkaufsleitung und Mitarbeiter die sich über unterschiedliche Budgetverantwortung und Freigaberechte definieren.Zudem dürfen auch Fachabteilungen im begrenzten Rahmen eigenverantwortlich Güter beschaffen und sind wiederum in Freigabeprozesse integriert. Hinzu kommen verteilte Unternehmensstrukturen mit diversen Niederlassungen oder einem Filialsystem.Diese Workflows und Freigabeprozesse muss ein B2B Onlineshop möglichst präzise abbilden, soll er die Kundenbedürfnisse zufriedenstellenSchnittstellenAus technischer Perspektive ist eine leistungsfähige Integration des B2B Onlineshop in die IT-Infrastruktur (ERP, CRM, PIM) und die reibungslose Anbindung von Services (z.B. Payment, Versanddienstleister, Surveys, E-Mail Marketing) das A und O für eine erfolgreiche B2B E-Commerce Strategie.Die Schnittstellen-Thematik gehört in vielen B2B-Projekten aufgrund der Komplexität – und dem damit verbundenen Aufwand – zu den größten Herausforderungen.Eine frühzeitige und detaillierte Definition, was, wie und womit verknüpft werden muss, ist für den späteren Erfolg entscheidend.
Aktuelle News, Berichte und Insights zum Thema D2C E-Commerce in unserem Blog.
Nüchterne Analyse statt neueste Hypes
Es liegt in der Natur der Sache, dass der B2B E-Commerce nicht gerade trendaffin und extrem dynamisch ist. Zu allererst dient er der Unterstützung, Erweiterung bzw. Optimierung von bestehenden Vertriebsprozessen und diese verändern sich nicht grundlegend in kürzester Zeit:
Laufende Verträge, etablierte Abläufe und die Personalsituation, längerfristige Investitions- und Entscheidungszyklen sowie eine Fokussierung auf Sicherheit vor unternehmerischem Risiko, all das führt dazu, das Unternehmen eben nicht auf jede neueste Mode aufspringen oder aufspringen können.
Disruption kommt zwar auch in den besten B2B Branchen vor, in der Regel verändern sich die Unternehmen jedoch eher evolutionär. Statt von Trends sollte daher besser von Entwicklungen gesprochen werden.
Welche Entwicklungen werden also wichtig?
Omnichannel und zentrale Serviceportale ermöglichen die kosteneffiziente 360 Grad Betreuung der Geschäftskunden. Beide Ansätze werden zunehmend von Einkäufern eingefordert.
Headless Commerce, also die Bereitstellung von E-Commerce Funktionen unabhängig vom Ausgabe- bzw. Kommunikationskanal, hält auch im B2B Einzug, da mit diesem Ansatz die Bedürfnisse der Kunden in einem Omnichannel-Modell besser befriedigt werden können.
IoT verbessert sowohl das Kundenverständnis durch Bereitstellung von Nutzungsdaten und somit den Kundenwert, als auch Beschaffung bzw. Vertrieb durch die Automatisierung von C-Teil Bestellungen.
Progressive Web Apps (PWA) schlägt in dieselbe Kerbe. Das Smartphone wird somit wesentlich einfacher in Vertriebs- und Serviceprozesse einbindbar und dass zu deutlich geringeren Kosten.
Im B2B E-Commerce
