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Das gefährliche Spiel der Magento Shopbetreiber

Magento Commerce

Alexander Steireif 06.08.2019

Magento wird eingestellt

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich im Jahr 2003 bzw. 2004 die ersten Erfahrungen mit E-Commerce gemacht habe. Sowohl osCommerce wie auch die logische Weiterentwicklung xt:Commerce waren die führenden E-Commerce Lösungen im Internet. Ein Großteil der Webshops, waren es denn keine Eigenentwicklungen, setzte auf die Open-Source Lösungen und waren damit auch zufrieden.

Ein paar Jahre später trat Magento in den Markt der Online-Shop Systeme und revolutionierte diesen. Sowohl die Technologie war damals bahnbrechend, als auch der enorm große Funktionsumfang. Zudem startete Magento als reines Open-Source Projekt, ohne einen kommerziellen Hintergedanken. Als Konsequenz verdrängte Magento die anderen E-Commerce Player, wie eben osCommerce oder xt:Commerce, aus dem Markt und nahm dadurch eine führende Position ein.

Der Abstieg der beiden genannten Systeme begann und einige Jahre später waren sie praktisch tot. So verbreitet sie vor knapp 15 Jahren auch waren, heute spielen beide Systeme keine Rolle bei Ausschreibungen oder der Evaluation von E-Commerce Systemen mehr.

Das Schicksal von osCommerce & xt:Commerce – Mahnung für Magento Shopbetreiber

Vermutlich fragen Sie sich nun, warum ich Ihnen die Geschichte der ehemals so populären Webshop-Systeme erzähle. Welche Rolle spielt das für Sie, speziell wenn Sie als Magento Shopbetreiber? Ich kann Ihnen sagen: Eine verdammt Große. Denn es existiert eine große Parallele zwischen den ehemaligen xt:Commerce bzw. osCommerce Nutzern und den Magento 1 Shopbetreibern, von denen es heut zu Tage eine immer noch beachtliche Anzahl gibt.

Werfen wir nochmals einen Blick zurück in die Zeit, in den vor allem die beiden Lösungen den Markt dominierten. Selbstverständlich gab es schon damals imposante Online-Shops, die mit einem cleveren Geschäftsmodell viel Geld verdient haben. Es konnte allerdings nicht einfach ein XT:Commerce „von der Stange“ genommen werden. Vielmehr war die Webshop-Software auch vor 15 Jahren nur eine Basis, die entsprechend an die Bedürfnisse der Shopbetreiber angepasst wurde.

Shopbetreiber in der Customizing-Falle

Damals wie heute flossen viel Entwicklungszeit, Know-how und vor allem Budget in die Entwicklung der E-Commerce Systeme. Klar, die Zahlen waren etwas geringer, da man mit weniger Aufwand und einer unsauberen Arbeitsweise in der Regel die Modifikationen vorgenommen hat. Aber der Grad der Anpassung war identisch zu heute. Die Online-Shops, mit cleveren, spezialisierten Lösungen, waren erfolgreich – und ein Großteil dieses Erfolgs steckte als Individualisierung und Anpassung in der Online-Shop-Software.

Dann verdrängte Magento die bisherigen Lösungen vom Markt, eine Weiterentwicklung durch den Hersteller blieb aus, und die Webshop-Betreiber standen vor einem Scherbenhaufen. Keine Sicherheitsupdates, keine neuen Funktionen und vor allem: Keine Weiterentwicklung der Anbindungen externer Services wie beispielsweise Payment-Service-Provider oder Marktplätze.

Shopsysteme im Vergleich
In Deutschland ist Magento unangefochtener Marktführer

Die XT:Commerce bzw. osCommerce Shop Betreiber hatten zwar weiterhin eine funktionierende Lösung, wurden jedoch vom Ökosystem abgeschnitten und hatten de facto eine komplett eigenentwickelte Lösung ohne die zukünftige Unterstützung durch den Hersteller.

Der richtige Zeitpunkt für den Umstieg wurde verschlafen

Bedauerlicherweise hat ein Großteil der damaligen osCommerce bzw. xt:Commerce Nutzer aber diese Entwicklung nicht kommen sehen oder ignoriert. Man ging schlussendlich davon aus, dass die gesamte Situation noch über Jahre hinweg funktionieren würde. Als Konsequenz gab es bei Agenturen geradezu eine Schwemme von Shop-Betreibern, die nach einem Umstieg auf Magento anfragten. Magento Projekte zu akquirieren war zum damaligen Zeitpunkt eine der leichtesten Übungen der Welt. Die Shopbetreiber standen jedoch dermaßen unter Druck, einen Umstieg in kürzester Zeit zu realisieren, dass viele Projekte überhastet losgetreten wurden.

Was aber weitaus kritischer war, war die fehlende Evaluierung des richtigen Systems. Viele Shopbetreiber waren damals geschockt, wie kostenintensiv sich ein Magento Projekt gestaltete. Gewohnt waren Preise und Vorgehensweise aus der kleinen und agilen xt:Commerce Welt. Magento spielte aber in einer komplett anderen Liga, wodurch ein Budget drei- oder viermal so hoch sein musste. Das irritierte viele Shop-Betreiber, denn plötzlich passte das geplante IT- bzw. E-Commerce-Budget nicht mehr zur Lösung, auf die man wechseln wollte. Man hatte schlicht und einfach das Geld nicht bzw. es nicht eingeplant, um in kurzer Zeit von osCommerce bzw. xt:Commerce auf Magento zu wechseln.

Viele Shopbetreiber befanden sich in dieser Falle – und reagierten mit Plan B: Nichtstun und Abwarten. Eine im E-Commerce katastrophale Entscheidung!

Die Parallelen zu Magento bzw. Magento 1.x

Wo genau liegen nun die Parallelen zwischen dem Werdegang von osCommerce, xt:Commerce und Magento? Aus meiner Sicht sind sie extrem offensichtlich. Zum einen existiert wieder die Situation, dass es ein enorm verbreitetes E-Commerce System gibt, welches bezogen auf die Popularität ganz klar als Marktführer anzusehen ist. Es existieren Unmengen von Online-Shops, die auf Magento 1.x basieren und daran wird sich vermutlich so schnell nichts ändern. Zum anderen steht wieder, wir vor knapp 10 Jahren, ein technologischer Umbruch bevor und der Support für die alte Lösung endet. Eine Migration von Magento 1.x auf Magento 2.x bedeutet aber nicht einfach nur ein Update. Vielmehr handelt es sich um eine komplett neuentwickelte Lösung, welche auch eine vollkommen andere Zielgruppe anspricht. Magento 2.x ist für das Enterprise-Segment entworfen, wodurch alleine Entwicklungs- und Planungsaufwände in einer komplett anderen Liga spielen.

Magento Onlineshop-Betreiber stehen also exakt an dem Scheideweg, an dem damals osCommerce bzw. xtCommerce Nutzer standen. Die genutzte Software läuft aus, ein Wechsel ist unumgänglich, ab die eine, einfache und klare Lösung existiert nicht. Aus diesem Grund handeln Magento 1.x Shopbetreiber schon seit der ersten Ankündigung des Supportendes ähnlich – fahrlässig – wie ihre Vorgänger: Man wartet ab. Ich kann es persönlich ja verstehen, aber Warten ergibt im E-Commerce keinen Sinn. Dafür sind die Märkte zu agil und zu schnell. Wenn Sie heute keine Entscheidung treffen, können Sie morgen bereits von Ihren Konkurrenten überholt werden.

Konsequenzen des Abwartens für Magento Shopbetreiber

Im Magento-Kosmos bedeutet das Folgendes: Das Supportende von Magento 1.x ist fix und Adobe wird an dieser Entscheidung auch festhalten. Ja, in der Vergangenheit gab es bereits Verschiebungen, aber nein, eine weitere wird es nicht geben. Es haben sich zwar Community-Projekte entwickelt, welche Magento 1.x weiterhin mit Updates versorgen wollen, aber möchten Sie den Erfolg Ihres Unternehmens und die Stabilität Ihres Online-Shops tatsächlich einer Handvoll Leute anvertrauen, welche das Community-Projekt so schnell beenden und einstampfen können, so wie es ins Leben gerufen wurde? Eher nicht!

Was passiert, wenn Sie Ihren Magento 1.x Online-Shop einfach weiter betreiben? Es ist unwahrscheinlich, dass dies kurzfristig zu technischen Problemen führen würde. Sprich, Sie können Ihren Webshop natürlich auch nach dem Supportende online lassen und es wird erst mal nichts passieren. Mittelfristig werden Sie aber Probleme bekommen: Denn Online-Shop-Systeme sind in der heutigen Zeit viel stärker vernetzt, als dies noch früher der Fall war. Sie haben mehrere Anbindungen an Payment-Serivce-Provider wie PayPal, Heidelpay, Wirecard & Co. Sie werden Verbindungen zu Marktplätzen wie Amazon oder eBay haben. Auch gibt es eventuell Schnittstellen zu Logistikern wie DHL oder UPS sowie Analyse- und Marketing-Tools.

All diese Schnittstellen werden von den Unternehmen wie Wirecard oder eBay gepflegt und entwickelt. Sie können sich ja vorstellen, wie hoch das Interesse dieser Firmen ist, aussterbende Systeme wie Magento 1.x längere Zeit zu unterstützen. Also passiert Folgendes: Sie werden vom Ökosystem abgeschnitten. Alleine deswegen werden Magento Shopbetreiber unter Druck stehen, ihre Webshop-Software zu tauschen. Betreiben Sie einen Magento Shop, wird Ihnen Abwarten also nicht weiterhelfen!

Ist Magento 2.x die Lösung oder nur eine Möglichkeit?

Und auch in diesem Punkt gibt es wieder Parallelen zur Situation bei osCommerce bzw. xt:Commerce. Selbstverständlich ist Magento 2.x nicht per se die Lösung für alle Magento 1.x Shopbetreiber. Meiner Meinung nach, eignet sich der Umstieg auf Magento 2.x nur für die wenigsten Magento 1.x Nutzer. Denn der Enterprise-Ansatz der Version 2.x spürt man vor allem beim Budget und der Vorgehensweise. Die Zeiten der Script-Kiddies und testlosen Softwareentwicklung sind bei Magento 2.x definitiv gezählt. Daher ist es für Unternehmen unerlässlich, jetzt die aktuelle Situation zu bewerten und mögliche Alternativen zu Magento zu evaluieren. Welche E-Commerce Lösung passt am besten zu Ihrem Geschäftsmodell? Müssen Sie in die Cloud gehen, um eventuell Kosten zu sparen, Stichwort SaaS-Lösungen wie Shopify, oder macht dies aufgrund von Regularien in Ihrem Unternehmen keinen Sinn? Was kann Ihre aktuelle E-Commerce Lösung und was muss tatsächlich die neue Lösung können?

All dies sind Fragen, die Sie sich stellen müssen. Besser heute als Morgen, denn die Zeit drängt. Migrationsprojekte sind nicht in Wochen realisiert, sondern benötigen Monate. Monate der Planung, der Realisierung und des Testens. Genau diesen Punkt nehmen viele Magento Shopbetreiber immer noch auf die leichte Schulter, da sie die Vorlaufzeit und Komplexität vollkommen unterschätzten.

Unsere Unterstützung für Magento Shopbetreiber

Aufgrund der Komplexität des Themas ist eine neutrale Betrachtung von außen oftmals hilfreich. Wir können Ihnen in diesem Fall mit zwei möglichen Ansätzen weiterhelfen. Zum einen können Sie mit einer Magento 2 Schulung einen schnellen und effizienten Über- bzw. Einblick in Magento 2 erhalten. Nach dieser Schulung wissen Sie definitiv, ob die Lösung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, oder ob Sie andere Systeme evaluieren müssen.

Zudem können wir Sie bei der Identifikation Ihrer Anforderung und der Auswahl der passenden Lösung unterstützen. Auf Basis Ihres Geschäftsmodells entwickeln wir einen Strategie, führen das Anforderungsmanagement durch und finden die passenden Werkzeuge, damit Sie mit Ihrem Unternehmen erfolgreich im E-Commerce bestehen können.

Fazit – Das Spiel mit dem Feuer

Vor allem im E-Commerce gibt es einen Zyklus, in dem alle paar Jahre der Software-Marktführer vom Thron gestoßen wird, da sich das technologische Umfeld bzw. die Anforderungen des Marktes stark geändert haben. Das war in der Vergangenheit so, ist heute so und wird auch in Zukunft so sein. Aktuell stehen vor allem Magento 1.x Shopbetreiber genau an so einem Scheideweg und müssen eine Entscheidung treffen. Der sogenannte Plan B, erst mal nichts tun und abwarten, ist jedoch ein heikler Weg. Denn ähnlich wie in der Vergangenheit bei osCommerce bzw. xt:Commerce, besteht die Gefahr, dass Sie als Shopbetreiber auch den letzten möglichen Zeitpunkt für einen wirtschaftlichen Wechsel verschlafen. Die Kosten für den Betrieb steigen, die Sicherheitslücken werden größer und gleichzeitig sinkt der Umsatz – und irgendwann lässt sich die Migration nicht mehr finanzieren. Das Aus!

Lernen Sie daher aus der Vergangenheit und nehmen Sie das Supportende von Magento 1.x nicht auf die leichte Schulter. Tatsächlich ist es eine kritische und komplexe Situation die Sie meistern müssen – gerne mit unserer Unterstützung!

Kommentare

7 Antworten zu “Das gefährliche Spiel der Magento Shopbetreiber”

  1. Ich bin Fabian Blechschmidt, einer der Initiatoren von Mage One. Ich denke die Darstellung von unserem Projekt ist ein wenig verkürzt. Wir betrachten uns nicht als Community-Projekt, denn das klingt stark nach gratis und „in der Freizeit gemacht“. Beides stimmt nicht. Mage One ist eine Firma, die einen Long-Term-Support für Magento 1 anbietet. Dieser kostet Geld und das ist kein Hobby, sondern wir Arbeiten für unsere Firma.

    Wir planen das mindestens fünf Jahre lang zu machen und natürlich wird unseren Partnern dieser Zeitraum zugesichert, so dass diese eine informierte Entscheidung fällen können.

    Unabhängig davon, sehen wir die Situation ähnlich wie du, Alexander. Das Problem aktuell ist einfach umschrieben: In den letzten zwei bis drei Jahren sind 60.000 M2 Installationen entstanden, es gibt da draußen aktuell noch 180.000 Magento 1 Installationen, d.h. selbst wenn wir KEINE neuen Magento 2 Shops bauen, brauchen wir SECHS Jahre, bis alle Shops auf die neue Plattform umgezogen sind. In dieser Zeit brauchen unsere Kunden Unterstützung. Es gibt schlicht nicht genug Agenturen und Freelancer um die Umzüge bis zur gegebenen Deadline zu erledigen.

    Momentan gehen wir davon aus, dass sich unsere Kundenzahl mit Ablauf der fünf Jahre verringern wird. Wenn dem nicht so ist, und genug Kunden auf Magento 1 bleiben, halten wir Magento 1 auch gerne langfristig stabil und sicher.

  2. Ich stimme grundsätzlich zu und möchte dennoch etwas ergänzen.

    Tatsächlich ist das so dass eine „klassische“ Migration von Magento 1 auf Magento 2 nicht sehr sinnvoll ist. Ich sehe aber weniger den Grund aufgrund der stärkeren Positionierung von Magento 2 im Enterprise-Segment sondern hauptsächlich darin, dass E-Commerce heutzutage anders funktioniert als noch vor einigen Jahren.

    Während altgediente Shopsysteme (nicht explizit Magento) die eierlegende Wollmilchsau waren und viele Bedürfnisse auf einmal erfüllt haben (CMS, Order-Management, CRM, etc.), haben wir heutzutage immer mehr spezialisierte Anbieter. Das bedeutet auch für den zukünftigen E-Commerce-Dienstleister, dass dieser ein entsprechendes Know-How besitzt, um die wichtigen Puzzleteile zu identifizieren und logisch miteinander zu verknüpfen. Es geht also um weitaus mehr als nur das Ökosystem.

    Weiterhin ist der Anspruch der Marktteilnehmer deutlich gestiegen. Während vor 10 Jahren noch unerfahrene Berufsanfänger das „E-Commerce-Geschäft“ dominierten, sitzen heute viele dieser ehemaligen Rookies im Chefsessel und wissen ganz genau wie der Hase läuft. Die Zeiten als man als Dienstleister einen Wissensvorsprung hatte sind vorbei. Ein Wissensvorsprung den man sich indirekt durch die Feature-Vielfalt in den Shopsystemen erkauft hat.

    Als Shop-Betreiber geht es also weniger um die Frage „Magento 1 auf Magento 2 migrieren“, sondern darum zu evaluieren ob das aktuelle Geschäftsmodell auch noch langfristig funktioniert und ob ich sowas wie eine E-Commerce-Strategie habe. Es kann da auch ganz hilfreich sein, das aktuelle eingesetzte System lediglich als einen von mehreren Vertriebskanäle zu betrachten.

    • Stimmt schon, unter den 20 Prozent verbergen sich noch etliche Anbieter und JTL ist sicher mal einen Blick wert. Wir sind aktuell auch sehr gespannt, ob shopify in den nächsten 2 Jahren eine größere Rolle spielen wird

    • Ja, JTL ist definitiv auch interessant. Wie so viele anderen Lösungen auch. Das ist einfach aus Gründen der Einfachheit abgespeckt.

  3. Ich stimme Ihrer Einschätzung zu Magento 1 vollkommen zu. Im Grunde müssen die betroffenen Unternehmen komplett neu ausschreiben, denn so etwas wie ein „Update zu Magento“ ist im Grunde auch nichts anderes aus Sicht der Kosten.

    Die Aufstellung von Statista über die Marktanteile der Shopsysteme finde ich allerdings krass. Ist Deutschland wirklich so hinterher? Denn weltweit ist WooCommerce die klare Nummer 1. Der Anteil dürfte bei so rund 1/3 aller Shops weltweit sein. Sicher nix für Umsätze oberhalb der Millionengrenze, aber in der Masse definitiv führend. Das hierzulande unter 10 Prozent auf dieses System setzen soll, finde ich erstaunlich. Würde bedeuten, das kleine bis mittlere Unternehmen in D. gar keine Webshops im Einsatz haben – denn die wären ja Zielgruppe Nummer 1 dafür.

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