Am Newsletter anmelden

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Top Beiträge

Wichtige E-Commerce Kennzahlen in Shop-Projekten

E-Commerce in der Praxis 16.07.20196 Min. Lesezeit

Wichtige E-Commerce Kennzahlen in Shop-Projekten

Wenn Sie mit dem E-Commerce Verantwortlichen eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens über Kennzahlen ...

Magento – Enterprise Lösung oder eierlegende Wollmilchsau?

Magento Commerce 09.07.20198 Min. Lesezeit

Magento – Enterprise Lösung oder eierlegende Wollmilchsau?

Wenn Sie in Deutschland ein E-Commerce Projekt planen, stoßen Sie früher oder später auf den Namen Magento. Bei ...

Nie mehr E-Commerce News verpassen – Jetzt abonnieren!

E-Commerce Potentiale heben mit richtigem Produktdatenmanagement

B2B E-Commerce 5 Min. Lesezeit Daniel Becker 14.03.2019

Chancen im E-Commerce

E-Commerce zählt längst als (Mit)Treiber der Digitalisierung. Egal ob Sie bereits seit Jahren erfolgreich E-Commerce betreiben, oder hier neu durchstarten möchten: Stillstand gibt es hier keinen. Sondern stetig ungeheure Potentiale und neue Chancen, die sich für Ihr Unternehmen eröffnen.

Damit Sie diese Potentiale in vollem Umfang effizient nutzen können, benötigen Sie ab einem bestimmten Punkt auf alle Fälle aktuelle, qualitativ hochwertige, umfassende und zielgerechte Produktinformationen. Über alle Kanäle hinweg. Dies schafft man nur mit einem effizienten Produktdatenmanagement, wie unsere Freunde bei SDZeCOM in diesem Gastbeitrag deutlich machen:

E-Commerce-Projekte und Potentiale

Geschäftsmodelle geraten auf den Prüfstand und müssen an die Anforderungen der digitalen Vertriebswege angepasst werden. Um langfristig erfolgreich im E-Commerce zu sein, müssen Sie Ihre Strategie ganz klar definieren: Wer E-Commerce betreiben will, benötigt eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens und seiner Prozesse. Die Schwerpunkte eines E-Commerce-Projektes liegen je nach Geschäftsmodell auf unterschiedlichen Ebenen. Um den richtigen Schwerpunkt zu setzen, benötigt man somit zuerst eine umfassenden Analyse der Ziele, der Zielgruppen und des Wettbewerbs. Anschließend werden auf dieser Basis die Anforderungen an die bestehende oder neue E-Commerce-Plattform (neu) definiert.

Ein E-Commerce-Projekt kann nur dann wirklich erfolgreich werden, wenn sich alle beteiligten Stakeholder in allen Phasen über den aktuellen Stand austauschen und die kommenden Phasen neu bewerten. Dahinter stecken beispielsweise Änderungen wie neue Geschäftsprozesse und angepasste Marketingstrategien.

Ausgangslage in B2B E-Commerce-Projekten: Start in den Omnichannel

Multichannel-Strategien sind für das B2B-Geschäft nichts Neues. Eine E-Commerce-Plattform ist hier aber nicht nur ein weiterer Kanal, sondern die Basis für eine Weiterentwicklung des bestehenden Multichannel-Modells zu einer leistungs- und zukunftsfähigen Omnichannel-Strategie. So lässt sich mittelfristig ein einheitliches Kundenerlebnis über alle Kanäle schaffen.

Anforderungen der Verbraucher

Im Vorfeld eines Kaufs steht bekanntlich zuerst die Informationsbeschaffung. Ein gezielter Mix aus PR, Marketing und Vertrieb über die diversen Kanäle sorgt dafür, dass der Verbraucher genau die Informationen bekommt, die er für seinen Kaufabschluss benötigt. Die Verbraucher erwarten, dass ihnen jederzeit, überall und plattformunabhängig individualisierte Informationen, Produkte und Leistungen zur Verfügung stehen, damit sie frei entscheiden und schnell handeln können.

Individualisierte Informationsangebote im E-Commerce

Individualisierte Informationsangebote im E-Commerce bieten Unternehmen ein großes Potential, um strategische Wettbewerbsvorteile zu gewinnen. Das Bedürfnis nach persönlichen Angeboten ist keineswegs geringer als zu „Tante Emmas“ Zeiten. (Dieses Thema werden wir in einem eigenen Blogbeitrag beleuchten, Anm. d. Red.)

Mobile Shopping

Beim Online-Shopping wird mittlerweile mehr mobile über Smartphone eingekauft als via Desktop. Grund genug, dass aus dem Mobile First-Ansatz die Mobile-Only-Strategie wird. Onlineshops sind dank einer auf Mobile-Only-basierenden Strategie intuitiver und interaktiver. Das volle Ausschöpfen der Potentiale von Smartphones ist folgerichtig und unumgänglich. Um sich also auf die Vorlieben potentieller Kunden dauerhaft und effektiv einlassen zu können, muss der Mobile-Only-Ansatz im E-Commerce umfassend und kontinuierlich gelebt werden. Allerdings dürfen Desktops hierbei nicht vernachlässigt werden.

Chatbot im Onlinehandel

Baut man einen intelligenten Chatbot in seinen Onlineshop ein, kann dieser ähnlich wie ein Verkäufer agieren. So kann er zum Beispiel die Anfrage einer Kundin nach einem weinroten Kleid mit ihren Vorlieben und persönlichen Daten wie Alter, Größe, mit einer Liste von geführten Kleidern intelligent verknüpfen. Zusätzlich kann der Chatbot sinnvolle Rückfragen stellen, um die Ergebnisse zu verfeinern.

SmartSearch-Standard

Mit dem GS1 SmartSearch-Standard lassen sich relevantere Suchergebnisse erzielen. Die meisten Produktkäufe beginnen mittlerweile mit der Suche im Internet. Der SmartSearch-Standard von GS1 ist weltweit gültig und macht Produkte, Unternehmen und deren Standorte in Suchmaschinen besser auffindbar. Er bietet die Möglichkeit, Produkt- und Standortinformationen so standardisiert und strukturiert in Webseiten zu integrieren, dass Suchmaschinen wie Google & Co. sowie Apps diese Informationen finden und leicht verwerten können.

1. Grundvoraussetzung: Effizientes Produktdatenmanagement

Grundvoraussetzung um die Potentiale im E-Commerce voll zu nutzen, ist das schnelle und effiziente Bereitstellen der gewünschten, stets aktuellen Produktinformationen. Insbesondere der Artikelstammdaten wie Bezeichnungen, Preise und Artikelnummern sowie Bilder, Beschreibungen und Liefertermin.

Wer gut verkaufen möchte, muss mit seinen Produkten überzeugen. Das betrifft Hersteller und Händler aller Branchen. Produktinformationen geben oftmals den entscheidenden Kaufimpuls. Daher wundert es nicht, dass Produktbeschreibungen zu den Dingen gehören, auf die bei der Auswahl und Nutzung eines Onlineshops besonders Wert gelegt wird. Im Gegensatz zum Einzelhandelsgeschäft in der Offline-Realität können Interessenten online die Produkte weder anfassen noch testen. Ungenaue oder gar fehlende Produktinformationen können zu Kundenverlust führen, wenn sich die Kunden für gleich- oder sogar minderwertigere, aber exakt beschriebene Produkte der Konkurrenz entscheiden. Ansprechend aufbereitete Produktinformationen in Bild und Text können ein Produkt emotional aufladen und den Verkaufswert steigern. Die Voraussetzung ist eine konsistente und für den potentiellen Käufer relevante Produktbeschreibung. Dazu braucht es ein effektives Produktdatenmanagement.

2. Systeme für Produktdatenmanagement

Professionelles Product Information Management (kurz PIM), unterstützt durch ein passendes Software-System, liefert genau diese benötigte Basis für den Markterfolg: die gewünschten, stets aktuellen Produktinformationen werden zentral bereitgestellt. Mit einem PIM-System können Betreiber von E-Commerce-Plattformen Produktdaten zentral ablegen, pflegen und in jedem Kommunikationsmittel nutzen. Über diese zentrale Stelle werden also sämtliche Vertriebskanäle miteinander verzahnt. Neue Ausgabekanäle, -formate und -systeme lassen sich zudem jederzeit integrieren. PIM-Systeme bieten dem E-Commerce dabei unterschiedlichsten Mehrwert.

System PIM MAM für Prodktdatenmanagement
System PIM MAM für Prodktdatenmanagement

3. Aufgabe des PIM im Produktdatenmanagement

Product Information Management sichert die effiziente Verwaltung, Pflege und Verwendung dieser Produktinformationen und erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit des Unternehmens auf die komplexen Herausforderungen eines sich ständig wandelnden Marktes. PIM-Systeme ermöglichen dabei die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation aller Produktinformationen auf einer zentralen Plattform. Und zwar auf eine einfache und komfortable Art und Weise. Dabei spielt es keine Rolle, für welches Medium Sie Ihre Produktinformationen verwalten. Egal ob elektronisch, wie beispielsweise Online-Shop, Website, E-Katalog, App und Vertriebsplattformen – oder printbasiert, wie beispielsweise Katalog oder Produktdatenblätter oder Flyer – oder stationär auf Displays am POS.

Durch die vielfältigen Möglichkeiten des Product Information Management bringen Sie Struktur in Ihre Daten, minimieren damit den organisatorischen Aufwand Ihres Unternehmens und schaffen die Voraussetzung für einen erfolgreichen E-Commerce. Unterstützt von immer besseren, automatisierten Qualitätsmanagement-Funktionen, bietet die Integration von PIM in E-Commerce-Lösungen das nötige Rüstzeug, um eine fehlerfreie, wirtschaftliche und zielgenaue Distribution von Produktinformationen auch im hochdynamischen E-Commerce-Umfeld langfristig sicherzustellen.

 

Dieser Beitrag ist ein Ausschnitt aus dem SDZeCOM Whitepaper „E-Commerce Potentiale entdecken“, das Sie hier herunterladen können.

Über SDZeCOM

Seit 1995 steht die Marke SDZeCOM in der D-A-CH-Region für schwäbische Ingenieursleistung in IT-Projekten mit dem Schwerpunkt Produktkommunikation und Produktdatenmanagement. SDZeCOM gehört im deutschsprachigen Raum zu den Pionieren und erfolgreichsten Systemarchitekten und Systemintegratoren von Lösungen für effizientes (Produkt)Datenmanagement. Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung von Master Data Management-Systemen (MDM) und Product Information Management-Systemen (PIM) bis hin zur laufenden Betreuung der Lösungen. Durch unsere strategischen Partnerschaften verfügen wir über ein Technologieportfolio, das alle Schwerpunkte und Anforderungen für ein effizientes Information Supply Chain Management (kurz ISCM) abdeckt. Das hierbei aufgebaute Know-how erlaubt es uns, unsere Kunden professionell zu beraten, Projekte zu initiieren und umzusetzen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.